Sonntag, 28. November 2010

Leise striezelt der Andi...

Viele liebe Grüße vom Striezelmarkt! Ja, endlich ist es wieder so weit, die schöne Weihnachtszeit steht vor der Tür. Wie praktisch ist es da doch, wenn man quasi im Weihnachtsepizentrum Deutschland's wohnt, der Region um Dresden und das Erzgebirge. Und so gehörte es natürlich zur Pflicht, dass ich das erste Adventswochenende gleich auch für meinen allerersten Besuch (jemals!) auf dem Striezelmarkt nutzte. Dresden ist ja keine Unbekannte für mich und hat mir bisher auch gut gefallen und auch diesmal gestaltete es sich nicht anders. Da mein Dad noch in der sächsischen Hauptstadt war, gehörte natürlich auch eine kleine Tour durch die Innenstadt und entlang der bekanntesten Sehenswürdigkeiten zum Programm, ebenso ein äußerst erfolgreicher Shopping-Bummel durch die Kaufhäuser. Dreh- und Angelpunkt war aber natürlich der Striezelmarkt, auf welchem ich neben weiterem Shopping vor allem auch Glühwein, Bratwurst und Waffeln genoss. Und weil es so schön ist, sind weitere Besuche am kommenden Mittwoch und Samstag bereits in der Planung.
Heute nun ist erster Advent, meine Eltern sind wieder abgereist und ich kann mich wieder ganz dem Haushalt und den Hausaufgaben widmen. Habe das alles ja jetzt 2 Tage lang vernachlässigen müssen. Dennoch wünsche ich euch eine ruhige und besinnliche Adventszeit, auch denen, die leider keinen Glühwein genießen dürfen!
PS: Als kleines Gewinnspiel an meine treuesten Leser: Wer mir bis zum 09.12.10 folgende Frage korrekt beantwortet, gewinnt einen Besuch von mir, inklusive Mistelstrauß und Küsschen darunter! Hier also die Frage: Woher kommt das Wort 'Advent'? Gebt euch Mühe!
Frauenkirche

Fasching ist fern, Masken aber dennoch angesagt

Schlosskirche und Residenz

auf den Elbterrassen

Hier geht es wirklich wie im Märchen zu...

Es strizelt sehr...

Das bunte Lichtermeer

Tradition verpflichtet

Eine weitere kleine Anmerkung: der wahre Fussballfan zeichnet sich bekanntermaßen nicht in den Zeiten des Erfolges, sondern denen der Krise, Depression und Not aus. Und so versteht es sich von selbst, dass auch in diesen mageren Zeiten die Bekenntnis zu grün-weiß in allen Formen und zu jeder Gelegenheit von ganzem Herzen erfolgt!
Jetzt erst recht!


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